Archiv-Anfrage: obsession

Weltpolitik: Israel ist schon wichtig… aber! / A word on the obsession with the Arab-Israeli conflict / ישראל ושאר העולם

דניאל דגן - In den letzten Tagen bekam ich mehrere Tweets von besorgten Lesern. Sie kritisierten, dass ich zu wenig über Israel schreibe. Diese Kritik nehme ich äusserst ernst. Ich will sie nicht auf mir sitzen lassen. Jeder der Kritiker bekam von mir eine persönliche Antwort. Doch hier will ich auch Sie als vielleicht nicht Twitter-Fan beteiligen. Worum geht es (aus meiner Sicht)? <...

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Die Kehrtwende von Goldstone: wird auch die Uno einen Rückzieher machen? / Let’s face the truth: UN won’t repeal notorious Goldstone Report / או“ם יגנוז את ילקוט הכזבים של גולדסטון? אשליה

דניאל דגן - Richter Richard Goldstone hatseinen notorischen Bericht über Gaza praktisch zurückgenommen. Werden seine Auftragsgeber in der UN Human Rights Council ebenfalls einen Rückzieher machen? Das ist sehr unwahrscheinlich. Wie nun Goldstone selbst feststellte ist dieses Uno Gremium eine durch und durch anti-israelische Vereinigung. Seit vielen Jahren produziert sie häufige Stellungnahme...

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Bush-Schröder Kontroverse: so who is the bad guy here? / Bush says Schroeder lied to him; Schroeder says Bush is lying / מי שיקר למי? ועכשיו – מלחמת המלים

דניאל דגן - Erinnern Sie sich noch? die militärische Intervention des Westens in Afghanistan wurde in Deutschland lediglich als Entwicklungshilfe dargestellt. Das war "der gute Krieg". Der Feldzug im Irak wurde als eine persönliche Obsession von George W. Bush beschrieben. Das war "der böse Krieg". Im Mittelpunkt stand eine bittere Kontroverse zwischen dem damaligen Bundeskanzler

„Es gibt kein jüdisches Volk“; „ich hasse Israel“; hier können Sie Ihre Obsession gegen den jüdischen Staat überwinden! / Admire fine art from Kibbutz: Ze’ev Finkelstein / אתר חומה ומגדל, מוזיאון עקבות בעמק

דניאל דגן - Diese Bilder stammen aus der Feder von Ze'ev Finkelstein זאב פינקלשטיין. Er lebte im Kibbuz Tel Amal (der heute allerdings Nir David heißt). Wie alle anderen Mitglieder in dieser Solidargemeinschaft hatte er tagsüber hart gearbeitet. Doch abends fand er Zeit, seine Eindrücke mit Stift und Pinsel zu malen, und somit ein Stück Geschichte aufzufangen.

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