דניאל דגן - Viel Lärm um nichts - sagt der Präsident der französischen Republik. Und das wiederholte Nicolas Sarkozy gestern abend eine Stunde lang. Im Fernsehen, wo sonst. Und das kurz vor dem französischen Nationalfeiertag 14 Juillet. Patriotismus und Stolz sollen helfen, die unappetitliche Affäre Bettencourt aus der Welt zu schaffen.
דניאל דגן - Von mir erwarten Sie zurecht, dass ich als ausgewiesener Frankreich-Experte erläutere, was sich in Paris in letzter Zeit zugetragen hat. Pardon, ich kann es nicht! Die Bettencourt Affäre, die das Nachbarland so intensiv beschäftigt, ist auch für die Franzosen selbst viel zu kompliziert. Da mischt sich alles zusammen, was wir an Frankreich und seiner republikanischen, hochgeschätzten politischen Kultur kennen: Geld. Liebe. Mode-Imperium. Luxus. Verführun...
דניאל דגן - Gipfel in Washington, auf dem US Präsident Barack Obama versucht, eine Einigung über die Begrenzung oder gar Beseitigung der nuklearen Waffen zu erzielen. Ein ehrenwertes Ziel! Doch in der Welt, wie sie nunmal ist, kann dieses Vorhaben momentan nicht realisiert werden. Das wird Obama auch sehr bald einsehen.
דניאל דגן - Was hat die erste Runde der Regionalwahlen in Frankreich ergeben? Erstens: die Bürger sind höchst unzufrieden. Weniger als 50 Prozent der Franzosen sind an die Urnen gegangen... Zweitens: Präsident Nicolas Sarkozy ist nicht mehr populär. Die Franzosen haben große Zweifel, ob ihnen seine unbestrittene Tüchtigkeit etwas bringt...
דניאל דגן - Der australische Ministerpräsident Kevin Rudd entschuldigt sich hiermit offiziell: "Leider kann ich Sie nicht mehr als Freund bei Facebook haben". Grund dafür, erklärt er weiter, sind lediglich die strengen Regeln des sozialen Netzwerks. Nur 5000 Freunde sind für jeden Teilnehmer zugelassen. "Diese Zahl habe ich schon erreicht", so Rudd weiter, "doch Sie können sich gern als Fan registrieren lassen und meine Aktivitäten in Facebook verfolgen".
Daniel Dagan: Vor Ort
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