Archiv-Anfrage: g20

Putin verlässt Brisbane frühzeitig; Krise um die Ukraine überschattet das Treffen der Mächtigen

Der G20 Gipfel in Brisbane endete praktisch zweimal. Zuerst mit dem frühzeitigen, demonstrativen Abgang des russischen Präsidenten Vladimir Putin. Dann mit dem offiziellen Abschluß der Mammut-Veranstaltung und der Rückkehr aller Teilnehmer in ihre Länder. Dieses doppelte Ende verspricht nichts Gutes für die internationalen Beziehungen, die ja der G20 Gipfel zu verbessern versucht.

Saint-Honorat, Îles de Lérins, Cannes: Gott und die Welt und G20 / Crisis talks amid eurozone Greek debt turmoil / l’île des moines face au monde / אלוהים והפסגה העולמית

דניאל דגן - Die französiche Regionalzeitung Nice Matin macht uns heute auf einen interessanten Umstand aufmerksam. Im Zuge der strengen Sicherheitsmassnahmen in Cannes wurden die vorgelagerten Inseln der Stadt, Iles de Lerins, von der Aussenwelt völlig abgeschnitten. Darunter ist auch eine winzig kleine Insel, die als l'île de...

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G20, Pittsburgh, WELTREGIERUNG: die Illusion ist immerhin da! / World Government in the making? Yes, but it must be inclusive! / פיסגת פיטסבורג: האשליה של ממשלה עולמית

דניאל דגן - Drama in Pittsburgh: eine Weltregierung hat sich angeblich konstituiert, um den Planet Erde und die Grundlange unserer Wirtschaft zu retten. In der Tat haben die Teilnehmer des G20 Gipfels bedeutsame, neue Ansätze beschlossen - wenn auch nur in der Form von Absichtserklärungen.

CDU Wahlschlappe bewirkte Annährung Berlin-Paris: Front für Regulierung der Finanzmärkte & gegen den Iran / Sarkozy et Merkel ont serré les rangs sur la réforme du capitalisme financier; «l’Iran devait prendre très au sérieux les menaces de sanctions»

דניאל דגן - Nun akzeptiert auch Kanzlerin Angela Merkel die Position von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkosy: die Finanzmärkte brauchen deutlich mehr Regulierung. Die Zustimmung Merkels wird in Paris als Konsequenz der Niederlage der CDU in Thüringen und im Saarland gesehen. Denn auch in Deutschland wird der Ruf nach Sozialstaat lauter. Großbritanien dagegen bleibt bei seiner Ablehnung. Premierminister Gordon Brown fürchtet um den Finanzplatz London.

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