TalkBack, Facebook, Twitter: Ihre Meinung ist ausdrücklich erwünscht

The University Leader: Stimme für Studenten / KiwiPolitico: Neuseeland: wie hier im Radio / Avaaz: Internet-TalkBack leicht gemacht / Amos Biederman: ...doch oft müllreif / Infographic Labses: Kommentare in jeder Sprache erwünscht! / Sergei Yelkin in RiaNovosti: ...und zwar zu jedem Thema!



An dieser Stelle schreibe ich täglich, und zwar über ganz unterschiedlichen Themen. Die Aussagen sind prägnant und sicherlich oft sehr kontrovers. Selbstkritik ist für mich absolut wichtig. Ich korrigiere mich gerne, wenn Fehler vorkommen. Ich scheue mich nicht, Kritik von anderen zu hören, zu beachten und in meine nächsten Beiträgen miteinfließen zu lassen. Ihre Kommentare sind ausdrücklich erwünscht!



Allerdings muss ich vorausschicken: in dieser Website werden keine Leserkommentare (sogenannte TalkBacks) zugelassen. Diese Funktion wurde von mir ausgeschaltet, obwohl sie im Internet sehr üblich ist und vielfach von Zeitungen und Blogs verwendet wird. Für diesen Umstand schulde ich Ihnen eine Erläuterung.

Die TalkBacks in vielen Medien sind häufig eine Bühne geworden, auf der sehr hartnäckig und raffiniert versucht wird, Werbung zu platzieren. Zudem geben die TalkBacks sehr oft eine Gelegenheit für Extremisten aller Couleur, unzulässige Propaganda und Hetze zu verbreiten. Versteckt hinter ihrer Anonymität versuchen manche Personen, dubiose und irreführende Informationen an den Mann zu bringen.

Natürlich kann man sich dagegen schützen, indem man sorgfältig jeden einzelnen Leserkommentar prüft. Doch das ist sehr aufwendig. Man will und muss fair bleiben. Man will nicht von vorneherein blockieren. Man ist praktisch gezwungen, Tatsachenbehauptungen zu prüfen und Recherchen zu Quellenangaben zu machen. Das können sich nur große Redaktionen leisten. Mir ist es leider zeitlich und sonstwie nicht möglich.

Doch eine Alternative ist vorhanden, und zwar eine sehr gute: die sozialen Netzwerke. Über Twitter kann man bequem und blitzschnell auf jeden einzelnen Beitrag reagieren. Man kann Hinweise und Links beifügen, um fundiert eine Aussage zu untermauern. Über Facebook ist es auch möglich (wenn auch nicht immer für alle zugänglich) Kommentare zu veröffentlichen. Schließlich können Sie auch direkt an mich schreiben. Es gibt ja immer noch die alte, gut bewährte Post.

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