Jenseits des Protokolls: Lügen sind die Grundlage der Hetze / The case of Bettina Wulff: lies, malice and character assassination / על שקרים והסתה

Business Balls: Grafik für Diffamierung / The Daily Star: Einsatz Rufmord / Handelsblatt: so wird es verbreitet / TZ: eine mutige Frau wehrt sich / Rheinische Post: ...mit "Jenseits des Protokolls" / Snap Shots: Lügen sind Grundlage der Hetze gegen Israel



דניאל דגן - Bettina Wulff kenne ich nur flüchtig. Sie selbst hat wahrscheinich schon längst vergessen, dass wir bei verschiedenen Anlässen einige Worte gewechselt haben. Sie kam mir ehrgeizig und sympathisch vor. Wie viele Leser und Journalisten habe ich ihren steinigen Weg im Schloss Bellevue begleitet und gelegentlich auch darüber aus meiner Sicht berichtet.



Nun begleite ich ihren Kampf um Rehabilitierung. Ich finde ihn mutig und unterstützungswürdig (von einigen peinlischen, überflüssigen Details mal abgesehen). Natürlich spielen dabei auch kommerzielle Überlegungen eine Rolle. Frau Wulff macht alles sehr bedacht, um die Auflage ihres Buches zu steigern. So what? Ich gönne es ihr. Wobei ich ziemlich sicher bin, dass sie nie so viele Bücher verkaufen wird, wie die millionenfach verbreiteten, als falsch erwiesenen Gerüchte über ihr angebliches "Vorleben im Rotlichtmilieu" auf Papier gedruckt oder im Internet plaziert wurden.

Mich macht es täglich wütend, wie Unwahrheiten, Gerüchte und glatte Lügen verbreitet werden, um mein Land Israel zu diffamieren. Viel davon erfahren Sie häufig auf diesen Seiten. Ich könnte Hunderte Beispiele nennen. Hier nur eines: die Lüge um das arabische Kind Muhammad Al Durrah, das angeblich von Israelis getötet wurde. Heute wissen wir: es war eine Lüge des franzöischen Fernsehens, das sich immer noch weigert, das ganze Video zu zeigen um die schlimme Manipulation zu entlarven. Gerichte in Frankreich haben die Lüge längst bestätigt. Doch der Name Al Durrah dient immer noch als zentraler Punkt in der Kampagne zur Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates.

Gegen falsche Behauptungen habe ich selbst mehrere Jahre gekämpft. Es ging um einen Fall, bei dem meine Tochter Opfer von einem schlimmen Plagiat wurde. Eine Zeitung in Wellington wollte die Plagiatorin aus Neuseeland in Schutz nehmen und verbreitete, dass meine Tochter angeblich Horrorsummen von ihr verlangt. Es war eine glatte Lüge! Doch die falsch unterstellte Forderung wurde von hunderten Medien übernommen und kritiklos verbreitet. Ich musste hart kämpfen, bis die Zeitung in Neuseeland eine offizielle Entschuldigung ausgesprochen hat und die anderen Medien die Lüge aus ihren Internet-Portalen entfernten.

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