Wirtschaft und Sport: die Uhr tickt! / Countdown to Olympics (and economic tsunami) / הספירה לאחור

Steephff & Luojie in China Daliy: Big Ben tickt... Tsunami überollt Wirtschaft... / Alex in La Liberté: Massenentlassungen bei Peugeot / Basler Zeitung: das Geld bleibt in der Schweiz! / Biz Stone: ...wo die Herrschenden mitwirken / Len in Trouw, Amsterdam: Sommerspiele / Examiner: sowie Ruhr Universität: Münzen und Medallien - wer ist was Wert



דניאל דגן - Das hören wir schon seit Monaten oder gar Jahren: die Uhr tickt. Es kommt wirtschaftlich gesehen die Stunde der Wahrheit. Was immer es bedeuten mag - wir müssen uns unbedingt darauf einstellen.



Im Sport ist es nicht anders. Auch da tickt die Uhr. Hier ist es der Londoner Big Ben, der die olympischen Sommerspiele einläuten wird. In beiden Fällen - in der Wirtschaft und beim Sport - geht es um einen harten Wettbewerb. Es macht also schon Sinn, beide Aktivitäten nebeneinander zu stellen. Es kommt noch hinzu, dass die wirtschaftliche Leistung eines Staates sowie die Einflussnahme in der Weltpolitik manche Parallelen zur Zahl der Medallien aufweist, die bei der Olympiade zu gewinnen sind.

  • Die grafische Darstellung beginnt mit einem führenden chinesischen Blatt (oben links). Tick Tick Tick in London, während die Weltwirtschaft immer noch vom Tsunami erfasst wird.
  • Aktuelles Beispiel Frankreich, wo 8000 Jobs bei Peugeot wegrationalisiert werden sollen. Auch wenn im Nachbarland ein eigenes Ministerium geschaffen wurde, um eben solche Entwicklungen zu verhindern. Ergebnis bisher ist nur, dass mehr Beamte eingestellt wurden, um die Flucht der Unternehmen ins Ausland zu überwachen.
  • Die Schweiz entdeckt derweilen, dass der abgesetzte Präsident Ägyptens Hosni Mubarak noch mehr Geld in der Eidgenossenschaft gehortet hat, als bisher allgemein vermutet. An Mubarak selbst fließt das Geld nicht mehr. An den ägyptischen Staat wohl auch nicht. Es bleibt da wo es ist. Die Schweizer verstehen ja etwas von Geld!
  • Die nächste Illustration (und der Link dazu) zeigen uns, wer eigentlich die Geldströme beherrscht - und damit die Welt überhaupt. Es ist die "Financial Superentity", die allerdings nirgendwo auf der Weltkarte oder im Telefonbuch auftaucht.
  • Wir schließen diese kurze Übersicht mit den olympischen Spielen, die nun auch die Noten der vielzitierten Ratingagenturen erhalten. Bei der letzten Illustration gibt es bereits eine Vorhersage. Diese warnt uns, dass die Chinesen am Ende als Gewinner hervorgehen.

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