Jerusalem & Toulouse: Begräbnis für die Opfer; der Täter bereut nichts / Le suspect est un djihadiste français de 23 ans

Shlomo Cohen: Toulouse aktuell / Jerenberg in Jerusalem Post: Frankreich blutet / Or Reichert: wer ist der Täter? / Presseecho in Frankreich: das Land hat sich geändert / Moshik in Maariv: Uno und die Menschenrechte



Was lernen wir aus der Tragödie von Toulouse? Wir lernen vor allem, dass Beschwichtigung und Appeasement nicht funktionieren. Wir lernen ferner, dass wir Terroristen nicht umarmen dürfen. Wir lernen auch, dass wir ihnen keine Bühne zur Verbreitung ihrer Hetze geben dürfen.



Die Lehren sind in diesen Tagen vor allem in Frankreich sehr stark spürbar. Doch es ist durch die dramatische Situation bedingt. Es gibt keinerlei Garantie dafür, dass die politische Führung auch langfristig die notwendigen Konsequenzen zieht. Und es gibt schon gar kein Anzeichen dafür, dass die Uno und manche andere internationale Organisationen und Gremien ihre offene oder versteckte Unterstützung für den Terror aufgeben.

Ganz hoch auf der Agenda soll das unverantwortliche oder gar gefährliche Verhalten von sogenannten "Menschenrechtsorganisationen" stehen. Viele von ihnen haben sich zu Handlangern der Gewalt gegen Zivilisten gemacht. Viele von ihnen rechtfertigen Terror mit dubiosen Argumenten.

Als Zielscheibe ihrer Arbeit sehen sie nicht die Regime und Gruppen, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Als Zielscheibe sehen sie sehr oft "den großen Satan" USA und den "kleinen Satan" Israel. Der jüdische Staat und jüdische Menschen weltweit müssen sich nicht nur gegen Terror wehren. Sie müssen sich auch gegen eine intensive, beschämende internationale Kampagne der Dämonisierung und Delegitimierung behaupten.

Die EU und einige europäische Länder sind nicht ganz unbeteiligt. Manche westliche Regierungen tragen eine Mitverantwortung für die Stärkung von bestimmten Organisationen (NGOs), die die schlimme Hetze verbreiten. Die Zeit ist gekommen, Ross und Reiter zu nennen. Eine Kehrtwende ist längst fällig.

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Mord in Toulouse; Verharmlosung in Brüssel & Genf

Breaking Silence regarding the War on Terror

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