Duo Merkozy macht überdeutlich klar: an das Baby Euro-Giulia darf niemand ran! / Euro Crisis: Sisyphus Work from Athens all the way to Cannes / עבודה סיזיפית להצלת האירו

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Griechenland im Nebel; Alles oder nichts! / Bild, Berliner Kurier: Stimme des Volkes! / Süddeutsche Zeitung: nun auch auf iPad - den Euro vor den Griechen retten! / Nice Matin: an Euro-Giulia kommt niemand ran! (Zeichnung: Deligne) / Shlomo Cohen in Israel Ha'yom: die Sisyphusarbeit fängt erst an!



Das Baby Euro darf nicht alleingelassen werden. Fragen Sie den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. Schauen Sie sich unten an, wie seine schöne Carla die gemeinsame Euro-Giulia hütet. Das Kind kam als Europäerin zur Welt. Es darf nicht angetastet werden! Auch nicht von den Griechen, die mit ihrer Referendum-Idee die Stabilität der harten Produktion Euro gefährden.



Fragen Sie bitte auch Angela Merkel. Oder überhaupt die Deutschen. Der Euro muss unbedingt gerettet werden.Bild fordert gar eine Volksabstimmung. Nicht nur in Griechenland. Auch in Deutschland! Das Ergebnis steht bereits fest. Der Euro soll den Griechen weggenommen werden. Somit wäre das Problem mit den Hellenen vom Tisch. Basta!

Weil uns das Baby Euro-Giulia so wichtig ist, werden wir auch an dieser Stelle die Entwicklung weiterverfolgen. Dieser Beitrag wird also noch im Laufe des Tages ergänzt. Besuchen Sie uns wieder und finden sie heraus, wie das Baby ernährt und gepflegt wird.

ERGÄNZUNG: Es zeigt sich immer deutlicher, dass Europa aus der gegenwärtigen Krise drastische Konsequenzen ziehen wird. Für Angela Merkel und Nicolas Sarkozy steht fest, dass die Unsicherheit an den Finanzmärkten nicht akzeptabel ist. Die bisherigen Kontrollmassnahmen reichen bei weitem nicht aus.

Das Paar Merkozy verlangt von Griechenland eine schnelle, verbindliche Antwort auf die Frage, ob Hellas seine Verpflichtung einhalten kann oder nicht. Die Möglichkeit rückt näher, dass Griechenland aus der Eurozone aussteigt. An sich gar keine schlechte Perspektive. Denn mit der Wiedereinführung der Drachme wird Griechenland handlungsfähig und kann seine Alt-Neue-Währung kräftig abwerten. Das wäre eine wichtige Voraussetzung für eine gründliche Sanierung der griechischen Wirtschaft.

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