Erst roter Teppich für Cháves.. dann aber Goldener Löwe für Israel – noch ist Venedig nicht verloren! / Cross-currents in Venice: shameful rock bottom with honoring a cruel dictator; amazing climax with awarding Israeli film / וונציה פרשה שטיח אדום לרודן צ’אבס… אך העניקה את אריה הזהב לסרט ישראלי

RAI TV: Focus auf Venedig / La Repubblica: Triumph in Italien / Jerusalem Post: Schlagzeilen in Israel / Yediot: junge Künstler feiern in Venedig & Tel Aviv - so sieht Freude aus



דניאל דגן - Der israelische Film "Libanon" hat in Venedig den Goldenen Löwen bekommen. Regisseur Samuel Maoz beschreibt darin die Albträume von jungen Soldaten im Krieg. Der Streifen konnte das Publikum fesseln, obwohl er praktisch nur aus dem Inneren eines äussert kleinen Raums - einem Panzer - gedreht wurde. Eine großartige künstleriche Leistung. "Ich widme diesen Film allen Menschen, denen es vergönnt ist, gesund und sicher aus einem Kriegseinsatz zurückzukehren", sagte Maoz.



New York Times: "Astonishing Piece of Cinema" Auszug:

Maoz's anti-war film recounts Israel's 1982 invasion of its northern neighbor through soldiers' eyes, telling the story of paratroopers searching a hostile town. The conflict is seen through the binocular-aided eyes of soldiers in an armored vehicle.The director was a young man when he served as a combat soldier in the Israel Defense Forces during the invasion. x

Die Festival Leitung für Furore gesorgt, als sie den Diktator Hugo Chávez aus Venezuela hofieren ließ. Lesen Sie bitte dazu diesen Beitrag:

US Filmdirektor Stone in Venedig: Et tu, Oliver? Auszug:

Noch vor wenigen Stunden war Diktator Hugo Chávez im Iran. Gemeinsam mit Ahmadinedschad verteidigte er vehement das Atomprogramm Teherans und verbreitete Hass gegen den Westen, USA, Israel, Juden.. heute präsentiert er sich auf dem roten Teppich in Venedig – mit Oliver Stone, der ihn im Film als Held  der Massen schildert.

Der Diktator aus Venezuela (möchtegern auf Lebenszeit!) im Zenit seiner weltweiten Kampagne der Täuschung und Hetze… der große amerikanische Filmdirektor auf dem moralischen Tiefpunkt seiner Karriere… Oliver Stone: wir schätzen und lieben viele Deiner Filme. Doch wir verachten Deine Erniedrigung vor dem Despot aus Caracas. Bei ihm hättest Du ganz bestimmt nicht die Möglichkeit, frei vor Pressionen Filme zu drehen.

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