Die Krise: Eurobond… James Bond… Achterbahn… / World Economy in peril: Summit on the Titanic’s board / המשבר הכלכלי בעמודי השער

WirtschaftsWoche: Wegweiser für Achterbahn  / The New Yorker: Titanic Erlebnis kommt  / The Economist: doch an Lösung wird gearbeitet / Frankfurter Rundschau: ...z.B. mit Eurobond / TAZ: ...oder gar James Bond / Time: Abgrund droht / FAZ: Kartenhaus Euro / Bild: Geld auch für Deutsche! / Focus: Sache des Vertrauens / Spiegel: Nachruf bereits fällig? / Marianne2: ist Europa Euro-Blind? / Patrick Lacan in Les Dessin’acteurs: SCHWERE Last Griechenland… der Euro versinkt…



דניאל דגן  - Die Wirtschaftskrise ist bekanntlich tief. Aber es gibt immer wieder Höhepunkte. Ich meine vor allem journalistische Höhepunkte. Die Kolleginnen und Kollegen in aller Welt lassen sich was einfallen, um die Situation auch überzogen zu beschreiben. Kreativität und Lust sind angesagt. Gerade in harten Zeiten.

 

  Am besten schneidet heute die TAZ ab. Doch auch andere Journalien druckten dramatische bzw. witzige Schlagzeilen, um uns den Weg durch die Krise zu erleichtern. Und was ist mit einer ernsthaften, zutreffenden Analyse, die ja bitter nötig ist? Diese haben wir bereits zig Mal gemacht. Und die nächste wird nicht allzu lange auf sich warten lassen. Versprochen!

Bei der Suchfunktion finden Sie viele Beiträge zur Wirtschafts- und Euro-Krise. Lesen Sie bitte auch hier weiter:

GriechenLAST: ist der Euro noch zu retten? / Live-Ticker €€€ Euro €€€ / Paris-Berlin-Athènes: La crise de l’euro ne fait que commencer… / אנגלה, ניקולא ומשבר האירו

Was tut sich heute morgen in Berlin und Paris? Hier informiere ich Sie zeitgemäss. Kurz und prägnant. Per Live-Ticker.

Kanzler(in)amt, Willi-Brandt-Straße 1, Berlin: Ein Mitarbeiter legt Angela Merkel diesen Bericht vor. Die Kanzlerin macht eine besorgte Miene. Steht das Volk noch hinter dem Euro? Angela Merkel beruft eine Krisensitzung ein. Sie wird informiert, dass Präsident Nicolas Sarkozy noch im Laufe des Tages mit ihr sprechen will.

Palais de l’Élysée, 55 rue du Faubourg-Saint-Honoré, Paris: Nicolas Sarkozy betritt sein Büro und bekommt als erstes diesen Bericht zu lesen. Er ordnet eine Befragung an, um auch wissenschaftlich zu ermitteln, ob das Vertrauen in den Euro tatsächlich bröckelt. Der Präsident wird informiert, dass Angela Merkel an der Leitung ist.

So ähnlich hat heute der Tag in Berlin und Paris begonnen. Angela Merkel und Nicolas Sarkozy machen sich über die Stimmung ganz GROßE Sorgen. Dann beraten sie die Lage nochmal. Dann entscheiden sie, noch mehr Geld für die Rettung des Euro auszugeben. Rebellion hin oder her: die gemeinsame Währung darf nicht sterben! Noch nicht!

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