Israels Leistungsträger fordern gerechtere Lastenverteilung / Netanyahu is well aware of hardship; But he fails to take the necessary action / המחאה צוברת תאוצה

Dieser Israeli arbeitet hart; Doch die Wohnung bleibt ein Traum (Collage aus Werbung) / Yediot: Schlagzeile lautet "gesellschaftlicher Riss" / Shlomo Cohen: Israelis malochen für Wirtschaftstycoons / Amos Biederman in Haaretz: Alles nur Theater? Ist Netanyahu blind? / Ronny Gordon in Jerusalem Post: Mietpreise als Dorn, der nun auch Netanyahu gefährdet



דניאל דגן - Die Proteste in Israel nehmen zu. Der Mittelstand rebelliert, weil er übermässig belastet wird. Die hart arbeitende junge Generation will mehr Gerechtigkeit für die Leistungsträger, die das Überleben des jüdischen Staates in einer schwierigen Umgebung sichern. Erfahren Sie mehr auch HIER. Und schauen Sie sich an, wie israelische Medien die eindrucksvolle Mobilisierung für eine gerechtere Verteilung grafisch darstellen.



Lesen Sie bitte hier weitern Auszug:

...als ein ausgewiesener Israel-Kenner habe ich der befreundeten Politikerin folgendes geraten: Fliegen Sie doch nach Israel. In Bus und Bahn lassen Sie sich von niemandem vorschreiben, wo Sie Platz nehmen. Wenn es einem nicht gefällt, dass Sie vorne sitzen, wird diese Person auf die Weiterfahrt verzichten müssen. So einfach ist das!

Die Politikerin hakte nach: was passiert, wenn ich belästigt und angefeindet werde? Meine Antwort lautete: bleiben Sie einfach sitzen. Wenn möglich dokumentieren sie den schlimmen Fall. Am nächsten Tag werden Sie höchst persönlich vom Verkehrsminister empfangen. Sie werden als Ehrengast ins israelische Parlament eingeladen. Sie werden Gelegenheit bekommen, in öffentlichen Auftritten ihre Empörung zum Ausdruck zu bringen. Sie werden königlich behandelt!

Diese meine Antwort ist nicht erfunden. Sie beschreibt eine echte Begebenheit, die sich vor einigen Tagen zugetragen hat. Israel ist über die bekannt gewordenen Fälle empört. Politik und Gesellschaft reagieren. Heute und morgen werden viele Männer und Frauen demonstrativ Buslinien besteigen, in denen die unerträgliche Geschlechtertrennung stattgefunden hat.

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