Palma de Mallorca… Ibiza… von wegen Ballermann! / Mensaje de Ultima Hora: Las playas del litoral balear lucen banderas azules / El País labels Israel „historic error“

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Meine Leser kennen mich bereits gut. Ich mache gerne Werbung für Israel. Nicht für Spanien, wo immer noch so viel Hass gegen Juden herrscht. Wo die Feindseligkeit Israel gegenüber dazu führt, den jüdischen Staat als einen historischen Fehler zu bezeichnen, wie hier in El País. Doch ansonsten habe ich nichts gegen Spanien. Im Gegenteil. Ich liebe die Sprache von Cervantes. Ich mag sehr das Land, in dem meine Vorfahren lebten. Ich schätze die Menschen und ihre vielseitige Kultur.



In diesen Tagen haben sich auffallend viele Leser aus Spanien gemeldet. Vor allem aus Palma de Mallorca und Ibiza, wo sich zur Zeit viele Urlauber befinden. Diese hochsommerliche Treue hat mich bewegt. Ich widme die aktuellen, grafischen Eindrücke den Besuchern der Balearen. Sie sind der regionalen Zeitung Ultima Hora entnommen, die auch eine große nationale Bedeutung hat.

Mir liegt daran zu zeigen, dass die Balearen mehr bieten als nur schöne Strände. Es ist eine Kulturlandschaft, die übrigens bedeutende jüdische Wurzeln aufweist. Hasstiraden von El País hin oder her. Mich bringen keine Kommentatoren einer Madrider Zeitung dazu, Mallorca und ganz Spanien die Legitimation abzusprechen. Zu tief fühle ich mich mit diesem Land verbunden.

Schauen Sie sich bitte dieses Video an:

Mallorca für Gaumenfreunde...

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Die Linke stellt Israel eine Lebensbescheinigung aus

Der Anfang des Artikels in El País, in dem Israel als "historischer Fehler" bezeichnet wird:

Israel, un error ya consumado... El Estado soñado por Herzl es irreversible, pero la situación del desdichado pueblo palestino es injusta y explosiva. Sin resolverla no hay mejora sustancial posible de las relaciones entre Occidente y el islam... El pueblo judío ya construía en Jerusalén hace 3.000 años, y el pueblo judío sigue construyendo en Jerusalén hoy". Son palabras recientes del primer ministro israelí, Benjamín Netanyahu, unas palabras que delatan nítidamente el problema, esos supuestos 3.000 años de Estado judío potencial. Un problema, pues, fundacional. Veamos.

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