Israel: was haben Sudan Flüchtlinge und MOBY gemeinsam? Hier die Antwort! / Defying hate campaign and threats: Moby to perform in Tel Aviv

Michael Pick in Maariv: Fragen zu Israel / Interview mit Gabriel Kuol; er spricht für die Sudanesen in Israel / Shlomo Cohen in Israel Ha'yom: Menschenschicksale verbinden Israel & Sudan / Moby: ein Moby bleibt ein mutiger Moby



Die kontinuierliche Hetze gegen Israel macht viele Menschen blind. Das ist verständlich. Die meisten Leser, Zuschauer und Zuhörer haben einfach wenig Zeit, sich mit den Realitäten intensiv zu befassen. Sie nehmen sehr oft nur die negativ Berichterstattung wahr. Sie sind zum großen Teil unsachlichen und verzerrten Meldungen ausgesetzt. Die wiederholten Hassparolen und Boycottaufrufe verunsichern zunehmend auch wohlwollende Freunde.



Wer lässt sich von der Kampagne gegen den jüdischen Staat nicht beeindrucken? Viele Muslime aus dem Sudan. Sie kommen nach Israel, um Sicherheit und ein würdiges Leben zu finden. Ihre Integration ist mit enormen Schwierigkeiten verbunden. Manchmal stoßen sie auf Unverständnis oder gar Hass. Doch inzwischen sind sie ein Teil der israelischen Gesellschaft. Und sie nutzen immer erfolgreicher die Institutionen des demokratischen Staates, um ihre Rechte zu erkämpfen.

Auch Moby lässt sich von der Hetze gegen Israel nicht einschüchtern. Der große amerikanische Musiker kam als Richard Melville Hall zur Welt. Er sieht sich als Verwandter von Autor Herman Melville, der den berühmten Roman Moby Dick schrieb. Drohungen gegen einen Moby bringen absolut nichts. Ein Moby ist ein Kämpfer. Ein Moby hasst Lügen. Ein Moby sucht die Wahrheit selbst, und zwar direkt Vor Ort. Eben in Tel Aviv.

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Read aslo this piece: "When musicians boycott countries there are no clear winner" (here an excerpt:

"Last week, Elvis Costello became the latest, though probably not the last, musician to pull out of a concert in Israel under pressure from various groups calling for a cultural boycott of the country over its mistreatment of Palestinians. Before him it was Gil Scott-Heron, whose recent London show was disrupted by protesters, and Carlos Santana. But Israel has by no means been struck off the international gig circuit: forthcoming attractions include Elton John, Mark Knopfler, Placebo, and Costello's wife, Diana Krall. This is largely because there is no official cultural boycott of Israel equivalent to that imposed on South Africa during apartheid. Despite the rhetoric of the pro-boycott lobby, which talks of Israel's "colonial apartheid", it remains a matter of individual choice..."

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