Ahituv, Israel: Flüchtlinge aus dem Irak produzieren die besten Gurken der Welt! / Jewish Nakba Survivors produce Ehec-free Cucumbers / אחיטוב, מושב של פליטי הנכבה היהודית: המלפפונים הטובים בעולם

Wikipedia: hier (in der Nähe der Stadt Hadera) liegt Ahituv / Landschaft in Ahituv: alte Schiene aus türkischer Zeit / Chalon Achori: so wachsten die Gurken / Coloriage TV: Reinbeißen! keine Angst! / Mouse: Tag der offenen Tür fällt mit dem jüdischen Fest Shavuot zusammen



דניאל דגן - Sie kamen überwiegend aus Kurdistan. Und zwar aus dem Teil dieses Landes, der durch den Irak oder den Iran besetzt gehalten wird. Unter sich sprechen sie teilweise noch Aramäisch. Es ist ihnen natürlich bewusst, wie wichtig die Erhaltung dieser Sprache ist, die zu biblischen Zeiten in Israel benutzt wurde. Ihre Hauptsprache ist Hebräisch - die dominierende Sprache im heutigen jüdischen Staat (nebenbei bemerkt: Arabisch ist die zweite offizielle Sprache des Landes).



Warum erzähle ich Ihnen das? Warum gerade am heutigen Tag? Ganz einfach: weil diese Überlebenden der jüdischen Nakba die besten Gurken der Welt produzieren! Das sind kleine, schmackhafte, krumme Gurken, die mit dem Ehec-Erreger NICHT infiziert sind. Hier eine Beschreibung aus der Zeitung Yediot (allerdings in Hebräisch). Die Menschen in Ahituv sind Spezialisten der Gurkenproduktion. Mit ihren täglichen Lieferungen decken sie 70 % des israelischen Bedarfs!

Sie denken womöglich, dass ich Werbung für Ahituv-Gurken mache. Keineswegs! Gurken eignen sich kaum für den Export nach Europa. Sie bleiben nicht lange genug frisch. Doch ich mache Ihnen einen Vorschlag: Kommen Sie nach Ahituf und genießen Sie die Gurken vor Ort. Am Donnerstag den 9. Juni 2011 ist es soweit. Ahituv lädt zum Open House ein. Gurken und viele andere Agrarprodukte werden ausgestellt. Klar, man kann auch gerne probieren.

Die Kontaktdaten zum Tag der offenen Tür in Ahituv sind zur Zeit nur in hebräischen Websites vorhanden. Wenn Sie dabei sein wollen und Hilfe brauchen können Sie sich gerne an mich wenden. Ich werde Ihnen zurückschreiben. Nicht in Aramäisch (die Sprache, die Jesus täglich benutzte). Auch nicht in Hebräisch (die Sprache, die Jesus ebenfalls beherrschte und verwendete). In Deutsch, wie ich es in Schwäbisch Hall lernte. Versprochen!

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