Obama-Netanyahu: Fünf Schritte bereits absolviert; Fortsetzung folgt! / Yes, Obama supports Arabia Revolution; but not in SAUDI Arabia! / אובמה נתניהו: מי מכופף את מי

Robert Ariail: Obama für Revolution in Arabien; aber nicht in SAUDI Arabien! / Kevin Siers in Charlotte Observer: Frieden in Nahost? / Matan in Yediot: Abbas & Netanyahu; ist dieser Schiedsrichter fair? / Israel Ha'yom: Konfrontation Obama-Netanyahu / Shlomo Cohen: Netanyahu landet in Israel; US-Congress schirmt ihn ab



דניאל דגן - Die viel beachtete Konfrontation zwischen US-Präsident Barack Obama und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu beschäftigt die Medien weiterhin. Diese grafischen Kommentare zeigen ein Muster, dass auch in vielen Meinungsartikeln zum Ausdruck kommt.

1. Obamas Rede über The Arab Spring enthält viel Lob für Demonstranten und Regimegegner. Doch Saudi Arabien wird nicht mal erwähnt.

2. Obama stellt (wieder) den arabisch-israelischen Konflikt in den Mittelpunkt; als ob dies die Ursache aller Probleme wäre.

3. Obama will den Vermittler spielen. Doch er schwächt die Verhandlungsposition Israels mit einer These, die Ministerpräsident Benjamin Netanyahu als gefährlich empfindet.

4. Es kommt zu einer verbalen Konfrontation zwischen Obama und Netanyhu. Rede... Widerrede... Gegenrede...

5. Bei der (vorläufig) letzten Runde holt sich Netanyahu die Unterstützung des US-Congress.



Fortsetzung folgt! Ich bleibe am Ball! Auf diesen Seiten werden Sie die spannenden Entwicklungen immer wieder verfolgen können.

Lesen Sie bitte hier weiter:

Abbas, Netanyahu, Obama: genug geredet – nun an die Arbeit! Auszug:

Gleich 29 Mal hat gestern der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu Standing Ovations im US Congress bekommen. Eindrucksvolle Rede! Zuvor hat der Präsident der palästinensischen Autorität Mahmoud Abbas in mehreren Interviews und Artikeln in den USA seine unnachgiebige Position öffentlich dargelegt. Schöne Versuche! Dazwischen hat US Präsident Barack Obama zwei große Reden gehalten, bei denen er sich bemühte, die jüngsten Entwicklungen im Orient zu beschreiben und ihre Wirkung auf das arabisch-israelische Verhältnis zu bewerten. Wie immer eine ausgezeichnete rhetorische Leistung!

English version here:

The Middle East needs productive TALKS – not public TALKING

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