Diktator Chávez als Vermittler in Libyen? Nein danke! / France and much of Europe reject Chávez mediation attempt in Libya / הרודן צ’אבס מנסה להציל את הרודן קדאפי

Pressebericht zur Initiative Chávez / Solvisión, Guantanamo: Zuspruch aus Cuba / La Nación, Caracas: Rückendeckung und Ablehnung / Jairo Osorio zeichet Chávez: wie im Karneval! / La Nueva Cuba, Oppsitionsportal: kubanische Piloten bomardieren Rebellen, die gegen Gaddafi vorgehen



דניאל דגן - Jeder Versuch ist zu begrüssen, das Blutvergießen in Libyen zu beenden. Doch man bekommt schon ein mulmiges Gefühl bei der Vorstellung, dass der eine Despot den anderen Despot rettet. Genau das versucht nun Diktator Hugo Chávez aus Venezuela. Unterstützt wird er von Cuba. Auch mehrere Mitglieder der arabischen Liga reagierten positiv auf die Initiative, Muammar Gaddafi im letzten Moment noch zu retten.



Der neue französische Außenminister Alain Juppé hat gut daran getan, unmissverständlich klarzustellen: eine "Vermittlung" von Chávez ist nicht wünschenswert. Sie wäre wohl nur dazu da, das wackelnde Gaddafi Regime doch noch zu erhalten. Auch der Allianz der Diktatoren muss ein Riegel vorgeschoben werden. Chávez ist als Friedensapostel nicht geeignet.

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Venezuela wird wohl zum Eldorado! allerdings nur für die Familie des Diktators…

Besucher auf Isla de Margarita: Ihre Schutzpatronin ist immer dabei! Auszug:

Einige Leser dieser Zeilen haben sich aus Venezuela gemeldet. Sie befinden sich auf der exotischen Isla de Margarita, wo sonnenhungrige Touristen aus aller Welt das Neue Jahr 2010 unter freundlichen und warmherzigen Menschen verbringen. Gleichzeitig verfolgen sie Online das Geschehen in der fernen Heimat. WiFi bzw. WLANgibt es ja inzwischen fast in jedem Hotel.

Doch was bekommen die Besucher von ihren Gastgebern mit? Was wissen sie über ihr Leben, ihre Werte, ihre religiöse Überzeugung, ihren Alltag? Oft bleiben die Touristen in ihren Hotels und haben kaum Möglichkeiten, Kontakte zur Bevölkerung zu knüpfen. Das liegt an Sprachbarrieren… an den Umständen… an der Art und Weise, wie Massentourismus gestaltet wird… Doch geben wir ehrlich zu: es liegt oft auch daran, dass wir Besucher einfach zu bequem sind.

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