Stockholm Ritualmordlegende: Schweden im Kibbuz gegen die Hasstiraden aus Skandinavien / Aftonbladet Blood Libel: Swedes in Israel are not amused / עלילת הדם בשטוקהולם: המתנדבות השוודיות בקיבוץ הזורע מגיבות

Malin, 23, aus Stockholm: Israel hat mich schockiert.. pulsierendes Leben, Freude.. das Bild des Landes in Schweden ist völlig falsch.. der Bericht von Aftonbladet ist leider typisch für eine systematische Dämonisierung / Maxim, 19, ebenfalls aus Stockholm: Schweden war schon immer anti-Israel.. doch ich glaube, dass sich vernünftige Leute von dieser Story nicht beeindrucken lassen.. / Andere Schlagzeilen in Yediot: Israelis kaufen weiterhin bei Ikea; Israelisch-Schwedisches Paar: lasst uns lieben, hört auf mit diesem Quatsch; Protest vor Schwedens Botschaft in Israel: Mazzes mit Blut (die klassische Ritualmordlegende lautet, dass Juden die Mazzes zum Pessachfest mit Blut von Christen backen; diese benutzten die Redakteure von Aftonbladet als Vorlage für ihren gehässigen Artikel)



דניאל דגן - Junge Leute aus Schweden kommen häufig nach Israel, um das Land und seine Menschen kennenzulernen. Die Tageszeitung Yediot sprach mit zwei Schwedinnen, die im Kibbuz Ha'zorea im Norden Israels leben und arbeiten.

Hier Auschnitte aus dem Bericht von Yediot.



Lesen Sie bitte hier weiter:

Schwedisches Aussenministerium finanzierte die skandalöse "Recherche" mit Auszug:

...in Israel wird der Eindruck verstärkt, dass Stockholm den zunehmenden Antisemitismus im skandinavischen Land toleriert. Bisher war nur die Botchafterin des Landes in Israel bereit, die Ritualmordlegende der schwedischen Zeitung Aftonbladet zu verurteilen. Dafür wurde sie aber von Außenminister Carl Bildt öffentlich brüskiert.

Besonders brisant: die Kontroverse schränkt den Handlungsspielraum der EU im Nahen Osten ein, da Schweden turnusgemäss die Präsidentschaft der europäischen Institutionen inne hat. Das passiert just in einer Zeit, in der eine Nahostinitiative von US Präsident Barack Obama erwartet wird. Unterdessen bestätigten Mitarbeiter von Angela Merkel, dass die Kanzlerin zur Beilegung der Verstimmung zwischen Jerusalem und dem EU Ratspräsidenten beitragen will. Gelegenheit dazu bietet der Besuch von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu in Berlin in der kommenden Woche.

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