Netanyahu in London & Berlin: noch sucht Europa seine Rolle im Friedensprozess / EU seeking a role as Obama is expected to launch a Middle East Initiative / נתניהו יפציר באירופים: אל תתקעו מקלות בגלגלי תהליך השלום

Avital Alter in Yediot: das Klima erwärmt sich / Mit Flamenco gefeiert: Hoffnung auf Frieden / Flamenco-Tänzer (Courtesy fotosearch.com.br



דניאל דגן - Präsident Hosni Mubarak besuchte vor kurzem Washington, Ministerpräsident Benjamin Netanyahu kommt nach London und Berlin.



In Abstimmung mit den USA versuchen Ägypten und Israel, einen Ausgleich zwischen der arabischen Welt und dem jüdischen Staat zu suchen. Der Zeitpunkt ist höchst symbolisch: in der muslimischen Welt begann der Fastenmonat Ramadan, der Glaube und Versöhnung im Mittelpunkt stellt.

Ramadan مضان : über eine Milliarde Muslime fasten & feiern

Nach der Vorstellung von Netanyahu sollen Verhandlungen mit arabischen Staaten sowie mit der palästinensischen Autorität bis Ende September 2009 beginnen. Zustimmung haben mehrere arabische Spitzenpolitiker signalisiert.
Europa y el Medio Oriene: un rato de FLAMENCO por la paz
Auch die Europäische Union will die neuen Bemühungen unterstützen. Doch sowohl in Kairo als auch in Jerusalem gibt es viele Bedenken. Die aktuelle Verstimmung zwischen Israel und Schweden - deren Vertreter turnusgemäss die europäischen Institutionen leiten - ist nicht gerade hilfreich. In Großbritanien und Deutschland will Netanyahu versuchen, die Wogen wieder zu glätten.

Die skandinavische Handlungsweise steht übrigens nicht allein. Immer wieder kam es dazu, dass europäische Politiker - Staatsschefs, Ministerpräsidenten, Kanzler, Außenminister - durch ungeschickte Schachzüge die Einflussmöglichkeiten Europas beeinträchtigten. An Beispielen fehlt es leider nicht. Im Bericht oben (Spanisch) habe ich Stellung dazu genommen.

Lesen Sie bitte hier weiter:

Abbas, Netanyahu, Obama: genug geredet – nun an die Arbeit! Auszug:

Gleich 29 Mal hat gestern der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu Standing Ovations im US Congress bekommen. Eindrucksvolle Rede! Zuvor hat der Präsident der palästinensischen Autorität Mahmoud Abbas in mehreren Interviews und Artikeln in den USA seine unnachgiebige Position öffentlich dargelegt...

An anderer Stelle kann ich diese Stellungnahmen gerne analysieren (hier stehe ich zur Verfügung). Doch heute begnüge ich mich mit dieser Feststellung: Seit knapp drei Jahren – seit Obama im Amt ist – gibt es keine Verhandlungen mehr. Das liegt zum großen Teil daran, dass viel zu viel öffentlich geredet wird...

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