Mein Wort zum Sonntag: auch heute lässt uns das Thema Orient-Westen nicht los / Regarding Agenda Item No. 1 of World Politics… / מזרח ומערב נפגשים בניו יורק‏‏

New York Times,  New York Post: 9/11 ; pro und contra Moschee am Ground Zero / NZZ, Schweiz: Blick in die Tiefe / Erlich in El País, Spanien: Begegnung der Kulturen / Kurier, Österreich: werden auch diese Ausländer zu Inländern?



דניאל דגן - Auch an diesem Sonntag: die unglückliche Begegnung zwischen dem muslimisch geprägten Orient und dem christlich geprägten Westen ist DAS Thema der Schlagzeilen und der Berichterstattung. Das wird auch noch sehr lange so bleiben. Es ist ein Thema, das die Menschen seit vielen Generationen beschäftigt und bewegt... seit über Tausend Jahren... und es wird gerade in unserer Zeit wieder viel brisanter.



Ich komme aus dem Orient. Ich lebe im Westen. Beide Welten sind mir nah. Das Thema finde ich äusserst wichtig. Aktuell ist es allemal... gestern, heute, morgen und immer wieder... In diesen Seiten finden Sie viele Beiträge, die dieses Schlüssel-Thema ansprechen. Viele werden noch dazukommen. Es liegt an uns allen, eine bessere Welt zu gestalten, in der der Orient und der Westen fruchtbar miteinander zusammenarbeiten. Für das Wohl der ganzen Menschheit. Schönen Sonntag!

Lesen Sie bitte hier weiter:

Orient & Westen Auszug:

Ganz oben auf der Agenda der Weltpolitik steht – wieder, immer noch -  die historisch unglücklich verlaufende Begegenung zwischen zwei großen Kulturen: dem christlich geprägten Westen und dem muslimisch geprägten Orient.

Eigentlich dauert diese Konfrontation über tausend Jahre an. Sie hatte verschiedene Formen angenommen und verursachte immer wieder Blutvergiessen und unermessliches Leid. Der Dichter Heinrich Heine beschrieb die Lage kurz und knapp – und zeigte gleichzeitig den erwünschten Ausweg: Es kämpfen Christ und Moslem, Nord und Süden, Die Liebe kommt am End‘ und macht den Frieden.

„Politically correct“ ist es ganz sicher nicht, von einer „Konfrontation“ oder gar einem „Kulturkampf“ zu reden. Doch den Kopf in den Sand zu stecken und die Realitäten zu übersehen wäre nicht gerade hilfreich. In Afghanistan kämpfen seit vielen Jahren Nato Soldaten gegen überzeugte, religiös motivierte Muslime, die trotz militärischer Übermacht des Westens sich nicht verdrängen lassen.

Im Irak sind immer noch viele US Soldaten stationiert. In den Seestraßen um die arabische Halbinsel und entlang der ostafrikanischen Küste patroulieren ständig Marineeinheiten der westlichen Allianz...

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