Illegale Migration auch in Israel: diese Kinder dürfen nicht abgeschoben werden / Foreign workers‘ children: Israel should welcome these New Israelis / ילדי העובדים הזרים: הישראלים החדשים מחזקים את ישראל

Amos Biederman in Ha'aretz: Gesichter der neuen Israelis / Ma'ariv: Bericht über Spannungen zwischen Kindern aus Äthiopien und Russland / Yediot: Protest gegen drohende Abschiebung von Kindern / Jerusalem Post: das lernen Kinder in manchen arabischen bzw. muslimischen Ländern; Hass auf Juden, Selbstmordattentate



דניאל דגן - In den letzten Jahren kamen sehr viele Gastarbeiter und Flüchtlinge nach Israel. Die Herkunftsländer sind sehr unterschiedlich - Sudan, Thailand, die Philippinen, Eritrea, Bosnien, die Türkei und mehr. Schätzungsweise sind es inzwischen 300.000 Menschen, die teilweise in der Illegalität leben. Ein Problem, das in vielen westlichen Ländern bekannt ist. Wie soll man damit umgehen?



Patentrezepte hat keiner. Weder in Europa noch in Israel. Doch in diesem Problem steckt ein weiteres, gravierendes Problem: das Schicksal der Kinder! Es geht um Tausende, die überwiegend Hebräisch sprechen und israelische Schulen besuchen. Papiere hin oder her - diese Kinder haben schon längst die israelische Identität angenommen. Sie fühlen sich als Israelis. Sie sind Israelis. Sie dürfen nicht abgeschoben werden!

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Auch in Israel: Kinder von Gastarbeitern sollen im Lande bleiben Auszug:

Können Sie es noch ertragen? Israel wird weiterhin mit Goldstones gesteinigt. Die schwedische Ritualmordlegende à la Aftenposten will nicht nachlassen. Aus dem Iran kommen die üblichen Hasstiraden. Obsessive Anschuldigungen werden von Organisationen erhoben, die sich angeblich um Menschenrechte kümmern. Gleiches auch durch Länder, in denen Frauen ausgepeischt werden, nur weil sie sich ohne Burka auf die Straße wagen. Die Kultur der Verherrlichung von Selbsmordattentaten wird sogar im zivilisierten Europa verbreitet.

Kulturkampf in Israel: Toleranz hat ihre Grenzen

Europa, Deine Flüchtlinge und Sklavenarbeiter: Beispiel Kalabrien

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