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דניאל דגן - Der Blick in die iranische Presse spiegelt die Wahrnehmung der Ayatollahs wider, was im Westen gerne übersehen wird: Teheran ist auf dem Siegeszug. Die USA ist verunsichert. Erzfeind Israel ist völlig isoliert. Der Kurs auf die Atombombe kann ungehindert fortgesetzt werden. Die Rethorik gegen den jüdischen Staat sowieso. Diese wurde ja inzwischen in aller Welt übernommen. Allah ist GROß!



Es geht aber noch viel weiter. Die Türkei - die einzige muslimische Regionalmacht, die bisher einige westliche Werte glaubwürdig umsetzte - driftet schnell in Richtung militanter Islamismus. Die Ayatollah Revolution siegt - bald vielleicht auch noch im großen, wichtigen Nachbarland. Es entsteht eine Axe Iran-Türkei-Syrien, die den Nahen- und Mittleren Osten völlig verändern wird. Autoritäre Machtstrukturen siegen. Gewalttäter im Namen der Religion bekommen Rückenwind.

Der Westen schaut zu. Oder nicht mal das. Der Westen hat einfach andere Prioritäten. Es herrscht Verwirrung und Passivität. Die Verantwortlichen wollen dem Iran und nun auch der Türkei nicht zu nahe treten. Sie hacken auf Israel herum. Das ist ja politisch opportun. Das ist bequem. Und das bringt sogar noch Jubel und Zustimmung in vielen Medien.

Die Stunde der Ernüchterung wird kommen. Spätestens dann, wenn die Revolutionsgardisten im Mittelmeer eingesetzt werden. Das wünschen sich wohl die selbsternannten Friedensaktivisten und NGOs, die Hass auf den jüdischen Staat verbreiten und einen iranischen Hafen in Gaza zu errichten versuchen. Es sei ihnen gegönnt!

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