Finanzkrise in Europa: Spanien am Boden… Zapatero schwebt in den Wolken… / And now the GOOD news from Madrid: Spanish Journalists & Cartoonists ARE credible! / ספרד, משבר פינאנסי: אל תאמינו לממשלה… האמינו לנו העתונאים

El Mundo: Keulenschlag für Spanien... Glaubwürdigkeit erschüttert... / El Economista: Zapatero aber schwebt in den Wolken... / ABC: Bankreform auf Leerlauf / Künstler Martín Morales: rettet Spanien... wir sind doch nicht Griechenland...



דניאל דגן - Der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero behauptete noch diese Woche, dass die Wirtschaft seines Landes kerngesund sei. Wenige Stunden darauf kam die Meldung, dass die Rating-Agenturen die Kreditwürdigkeit Spaniens herabgesetzt haben. Wem glauben Sie nun? Zapatero, der um politisches Überleben kämpft? Oder den Kreditagenturen, die die Interessen der Anleger schützen sollen?

Ich blätterte heute in spanischen Zeitungen, um der Wahrheitsfindung näher zu kommen. Meine spontane Schlußfolgerung: im Gegensatz zu den Politikern arbeiten die Madrider Kollegen der schreibenden Zunft sehr glaubwürdig (was auch für Zeichner und Karrikaturisten gilt). Das ist die GUTE Nachricht des Tages!

Martín Morales bittet um Hilfe: wir sind doch nicht Griechenland!

Antonio Mingote sieht Zapatero auf dem Holzweg...

ABC: Martín Morales zeichnet Zapatero beim Auto fahren; er schaut in die falsche Richtung / Antonio Mingote, ABC: Träume in Rosa... Realität von Ruinen... / Erlich in El País: die Großen glauben den Kleinen nicht / Erlich in seiner Website: alle Wege führen nach Europa... tatsächlich?

Lesen Sie bitte unbedingt weiter!

Währungsunion vehindert Abwertung… ist der Euro an allem schuld? / Greece on the verge of reintroducing the Drachma? Self Help is the Best Help! Auszug:

Griechenland Krise: es geht erst los! Auch Portugal ist hoch verschuldet und müsste bald die europäischen Institutionen um Hilfe bitten. Nachbarland Spanien lässt grüßen… ist der Euro in der jetzigen Form noch zu retten?

Die spannende These des tschechischen Präsidenten Václav Klaus: Griechenland steckt in der Krise, weil es den Euro eingeführt hat. Wäre die Drachme noch das offizielle Zahlungsmittel, hätten die Griechen ohne weiteres ihre Nationalwährung abwerten können. Damit wären sie attraktiver für Touristen...

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