Iran-Zimbabwe: eine gefährliche Allianz gegen den Weltfrieden / Uranium mining in Zimbabwe: Mugabe helps Ayatollahs to go nuclear / איראן-זימבבווה: ברית איסטראטגית נגד הבטחון הבינלאומי

The Daily News, Harare: Empfang am Flughafen / Zimbabwe Guardian: die Delegation von Achmadinedschad / Great Indaba: "der Besuch ist eine Schande für unser Land" / The Independent: der Ministerpräsident ist nicht erschienen / Zim Daily: Rüffel für den iranischen Präsidenten; wohl auch von der Miss Tourism des Landes / New Zimbabwe: allerdings ist die Opposition zerstritten; Machtkämpfe auch gewaltsam / ZIFFE: Website von Zimbabwe Institute For Free Expression / Sunday Telegraph, London: Bericht über die geheime Abmachung zwischen Iran & Zimbabwe / Künstler Benneh in The Christian Science Monitor: die Ayatollahs kommen - nun mit Bombe im Gepäck



דניאל דגן - Der iranische Präsident Ahmadinedschad befindet sich in Harare, der Hauptstadt von Zimbabwe. Dort führt er Gespräche mit Präsident Robert Mugabe, der das afrikanische Land mit harter Hand seit 30 Jahren regiert (wobei er neulich dazu gezwungen wurde, die Opposition teilweise an der Macht zu beteiligen).



Was ist der Hintergrund der Afrika-Reise des iranischen Präsidenten? Die britische Zeitung Sunday Telegraph hat das heute ausführlich beschrieben: Der Iran und Zimbabwe haben bereits letzten Monat eine strategische Kooperation vereinbart. Zimbabwe wird umfangreiche Erdöl Lieferungen vom Iran bekommen. Der Iran bekommt dafür ungehinderten Zugang zu den riesigen Bodenschätzen von Zimbabwe. Allen voran zu Uran Vorkommen im afrikanischen Land.

Der Iran braucht Uran für sein Atomprogramm, das es seit Jahren trotz internationaler Proteste mit Nachdruck weiterführt. Es gilt als sicher, dass dieses Atomprogramm unter anderem zum Ziel hat, eine Nuklearwaffe zu entwickeln. Wie schon vorher in Nordkorea. So wie es momentan aussieht greifen die zaghaften, internationalen Sanktionen gegen den Iran nicht. Die Schreckensvision könnte bald Realität werden - eine Atombombe in den Händen der Ayatollahs in Teheran.

Helfen nun auch Afrikaner dem Iran, seine agressiven Ziele zu verfolgen? Das wäre ein schwerer Rückschlag für den schwarzen Kontinent. Das wäre eine zusätzliche Gefährdung des Weltfriedens. Als einer, der aus Afrika kommt, wäre es eine herbe Enttäuschung, die mich ganz persönlich trifft.

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