Ostern, Pessach: Obama betet für den Frieden – doch seine Fußsohlen zeigen in die falsche Richtung!

Offizielle Fotos (erschienen in White House Website, Truth or Fiction, Puma Unleashed, CBS): Obama & Familie beim Gebet zu Ostern / Obama spricht am Telefon mit Ministerpräsident Netanyahu; im Orient zeigt man dem Gesprächspartner die Sohlen nur dann, wenn man ihn bewusst beleidigen will. In ganz Arabien - und teilweise auch in Israel - wurde verstanden, dass Obama  Netanyahu öffentlich brüskiert / Amos Biederman zeigt Obama & Clinton als Aufpasser von Netanyahu: Siedlungen - auch in völlig unumstrittenen Regionen! - wurden zum einzigen Thema hochgespielt / Avital Alter zeigt Vize-Präsident Joe Biden sowie Tausendundeine Nacht Märchen aus Dubai: Bedrohung aus dem Iran wurde zunächst verdeckt; Manipulationen und Lügen gegen Israel wurden geduldet / Spiegel: hinter dieser Fassade wird an der Bombe gebastelt, die nach iranischem Wunsch Israel auslöschen soll



דניאל דגן - Bevor Präsident Barack Obama in das White House kam, gab es regelmässige, sehr intensive Gespräche zwischen dem damaligen israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert und dem Präsidenten der palästinensischen Autorität Mahmoud Abbas. Sie trafen sich wöchentlich. Stundenlang. Sie sprachen auf gleicher Augenhöhe. Sie kamen sich immer näher, obwohl es zu einem verbindlichen, friedlichen Ausgleich leider nicht reichte.

Seitdem Präsident Obama im White House residiert gab es keine einzige Gesprächsrunde zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Präsident Abbas. Keine einzige! Woran liegt es? Es liegt einfach daran, dass Obama völlig neue Forderungen an Israel stellte und mit großem Nachdruck verlangte, dass diese unverzüglich erfüllt werden. Diese neuen Forderungen wurden von arabischer Seite als VOR-Bedingungen für weitere Gesprächsrunden wahrgenommen. Der Dialog wurde dadurch unterbrochen. Es gibt keinerlei Kommunikation mehr auf höchster Ebene.



Das zeigt uns: Obama war falsch beraten. Er hat schwerwiegende Fehler begangen. Er hat den Gesprächsfaden abgerissen. Nun muss er hart darum kämpfen, dass sich Israelis und Palästinenser überhaupt an einen Tisch setzen... bevor er an die Macht kam war das eine Selbstverständlichkeit! Eine tägliche Realität!

Zurecht begann Obama seine Amtszeit mit großen Versöhnungsgesten gegenüber der arabischen und muslimischen Welt. Doch er hat die falschen Worte gewählt - Konsequenz von Unkenntnis und miserabler Beratung! Obama sprach vor dem türkischen Parlament. Er ging nach Saudi Arabien, verneigte sich vor dem König, der die Herrschaft über Mekka ausübt, und lobte seine Weisheit. Anschließend sprach er in der muslimischen Universität Al Azhar in meiner Geburtsstadt Kairo. Für einen Abstecher nach Jerusalem fand Obama bisher keine Zeit.

In Kairo hat Obama die Gründung des Staates Israel als Ergebnis der Schoa dargestellt. Historich ist das völlig falsch! Und es ruft die natürliche, logische arabische und muslimische Reaktion hervor: was haben wir im Orient mit der Schoa zu tun? Warum müssen wir uns im Orient mit der Entstehung eines Staates abfinden, der angeblich als Konsequenz von europäischen Verbrechen entstand?

Das Problem von Obama sind wohl seine jüdischen Freunde und Berater, die ihm ein falsches Bild vom Orient und vom arabisch-israelischen Konlikt vermitteln. Der US-Präsident braucht ARABISCHE Berater. Wenn Obama auch noch jüdische Berater engagieren will, soll er welche nehmen, die aus dem Orient kommen und die Region kennen. Dann, und nur dann, wird seine gutgemeinte Orient- und Friedenspolitik Chancen auf Erfolg haben.

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