„Wilhelmstraße Aktuell“ – Neuerscheinung

Neuerscheinung hier verfügbar Wilhelmstraße Aktuell 1. Ausgabe



דניאל דגן - Die erste Ausgabe von “Wilhelmstraße aktuell” ist erschienen. Die Beiträge beschäftigen sich mit der Situation in der historischen Mitte Berlins, wo die Anwohner sich für den Erhalt ihres Wohngebiets engagieren.



Dem Jugendclub IKARUS in der Wilhelmstraße droht die Schließung. Doch gerade in der Innenstadt braucht Berlin eine verstärkte, kompetente Jugendarbeit. Kämpfen Sie bitte mit!Blog Widerstand Berlin Mitte

Protestschreiben an Politiker, email-Adressen von Abgeordneten (PDF Datei)

Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Berliner Skandal: Bezirksamt Mitte setzt Brandschutzverordnung seit einem Jahr nicht um! / SEHR GROßER Beherbergungsbetrieb in der Wilhelmstraße ohne Fluchtwege und Feuerlöscher! Auszug:

...warum? Das Bezirksamt Mitte hat bisher keine überzeugende Antwort auf diese Frage gegeben. Viel mehr sind die Verantwortlichen dabei, die Sache auf die lange Bank zu schieben. Diese Verschleppungstaktik stellt eine grobe Fahrlässigkeit dar. Denn: Die Nicht-Umsetzung der Verordnung birgt akute Gefahr für Leib und Leben. Gerade das war ja der Grund für die Änderung der besagten Verordnug. Ein Hotel bzw. hotelähnlicher Betrieb braucht besondere Sicherheitsmassnahmen, die in einem normalen Wohnhaus eben nicht vorhanden sind.

Muss es tatsächlich zu einer Katastrophe kommen, bevor das Bezirksamt Mitte wachgerüttelt wird? In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, dieses Ereignis in Erinnerung zu rufen: Der Großbrand eines Gebäudes mit drei Hotel-Pensionen am Kurfürstendamm/Ecke Wielandstraße. Es ereignete sich am 16.12.1989 und war der GRÖßTE Hotelbrand der deutschen Nachkriegsgeschichte. In diesem traurigen Fall wurden die Brandschutzbestimmungen durch die Aufteilung des Beherbergungsbetriebes in drei Pensionen trickreich umgangen. Acht Tote waren zu beklagen. So berichtete die B.Z. über die Katastrophe, die eigentlich zu vermeiden wäre.



Viele Berliner sowie Auswärtsgäste beten und hoffen, dass das Bezirksamt endlich seine Pflicht tut und die Brandschutzverordnung ohne Wenn und Aber umsetzt. Und zwar UNVERZÜGLICH. Sonst könnte die Feuerwehr Berlin wiederum mit einer unmöglichen Aufgabe konfrontiert sein: Menschen aus Häusern zu retten, die nicht mit den erforderlichen, gesetzlich vorgeschriebenen Massnahmen zum Feuerschutz ausgestattet sind. Im Interesse aller Beteiligten muss nun das Bezirksamt handeln. Diese traurige Chronik der Hotelbrände in Deutschland braucht keine Fortsetzung in Berlin Mitte.

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