Philippinen aktuell: so bewerten die Menschen die Lage am heutigen Tag

The Daily Tribune: Hunger & Tod / The Manila Times: Hilfe kommt kaum an / ...oder ist nicht wirksam /...Wahlkampf 2016 bereits begonnen / GMA News: Verbrecher klauen Hilfsgüter / Filipinos in Saudi Arabien werden ausgebeutet / der Glaube hilft dennoch / Inquirer: zurück zur Schule



Bei der Lektüre der Presse auf den Philippinen erfährt man authentisch, wie es um die internationale Hilfe für die Opfer des Taifun bestellt ist. Einerseits sind die Menschen dankbar und schätzen die Bereitschaft des Auslandes sehr, möglichst schnell und wirksam zu helfen. Andererseits sind sie immer noch mit einer schlimmen Situation konfrontiert, die trotz internationaler Anstrengungen weiterhin katastrophal ist.



Manche Gebiete werden nur spärlich oder gar nicht versorgt; Kritik wird daran geäussert, dass bestimmte Staaten ihre Ressourcen nur mobilisieren, weil es für sie von Nutzen sei; Verbrecherbanden plündern oft die Hilfsgüter und verkaufen sie später an verzweifelte, hungrige Opfer; philippinische Arbeiter im Ausland, die ihre Familien unterstützen wollen, erleben Repressalien und werden von Behörden in den Gastländern vielfach schikaniert; Hoffnung schöpfen die Menschen letzlich aus ihrem Glauben, der auch mitten im Chaos unerschütterlich bleibt. Rückkehr zur Normalität gelingt nur bedingt.

Heute habe ich einige Schlagzeilen und Zeichnungen ausgesucht, die all diese Umstände bildlich belegen.

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