Sturm Haiyan und die Folgen: Die Philippinen blicken auf die Katastrophe

Daily Star: Sturm kommt! / Policarpio Business World: passendes Bild bei Kunstaustellung / Inquirer: Aufmacher Taifun / Probleme ohne Ende / ...doch Hoffnung  ist da / Manila Times: Sturm wütet / alles soll wasserdicht sein! / Spendeaktion läuft



Die Philippinen erleben seit Tagen die vielleicht größte Naturkatastrophe ihrer Geschichte. Mit tausenden Inseln sind viele Teile des asiatischen Landes nur schwer zu erreichen und zu versorgen. Die Bevölkerung wurde zwar gewarnt, und die Behörden haben sich nach eigenen Aussagen rechtzeitig vorbereitet. Doch das Ausmaß des Naturereignisses übersteigt bei Weitem die Kapazitäten, die für wirksame Hilfe zur Verfügung stehen. Armut, Missmanagement, Ineffizienz und Korruption erschweren die Rettung erheblich. Hinzu kommt Kriminalität, die sich im Katastrophengebiet ausbreitet. Verbrecher nutzen die unübersichtliche Lage für Plünderungen und Diebstahl. Die Behörden sind machtlos.



In der heutigen Galerie zeige ich Ihnen die Wahrnehmung der Situation, wie sie vor Ort gesehen und beschrieben wird. Gezeichnet werden zunächst die Apokalypse auf den Philippinen und die Ohnmacht der Menschen. Dem Supersturm hatten die Bewohner in vielen Siedlungen nichts entgegenzusetzen. Doch die Zeitungsmacher versuchen gleichzeitig, den Landsleuten Hoffnung und Mut zu geben. Mehrere Menschen konnten wie durch Wunder gerettet werden. Die Hilfsbereitschaft wächst weltweit und wird betont. Es wird zu Spenden aufgerufen. In einigen Orten beginnt bereits der Wiederaufbau, wenn auch unter äusserst schwierigen Umständen.

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