Washington kurz vor dem möglichen Kollaps; so etwas hat es in den USA nie gegeben

 Aktuelle Bilder aus der Website WhiteHouse.gov; so etwas hat es in Washington noch nie gegeben



Es sind dramatische Tage in Washington. Die Supermacht USA könnte in nur wenigen Stunden zahlungsunfähig sein. Präsident Barack Obama ist sichtlich verärgert und frustriert. Einer Handvoll republikanischer Hardliner gelingt es, America seit über einer Woche weitgehend lahmzulegen. Die Aktivitäten der Regierung sind stark eingeschränkt. Es droht der Kollaps.



Der beste Ausdruck dieser Schreckensvision ist in der Website des Präsidenten zu finden. Wenn man momentan www.whitehouse.gov anklickt (erstes Bild in der Galerie) bekommt man die Ankündigung zu sehen, dass der Service auf allen Ebenen sehr begrenzt ist und leider oft gar nicht zur Verfügung steht. Das betrifft auch die Gestaltung und Pflege der Website selbst. Ein Armutszeugnis für America! Das hätte nicht passieren dürfen.

Ich finde es schlimm, was die Gegner von Barack Obama zur Zeit anstellen. So umstritten die Politik des Präsidenten sein mag, man muss doch in erster Linie an die Menschen denken. Das Wohl des Landes ist wichtiger als der aktuelle politische Richtungskampf. Dieser kann letztlich nur bei neuen Runden von Wahlen gewonnen oder verloren werden. Für die nächsten drei Jahre bleibt Obama der Präsident. Man darf ihn nicht dadurch scheitern lassen, dass die Wirtschaft von ganz America untergeht und womöglich eine kaum vorstellbare Weltkrise verursacht.

Lesen Sie bitte hier weiter:

Pleite der USA aufgeschoben, jedoch nicht aufgehoben

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