Zyprioten setzen sich durch; die Zwangsabgabe wird nicht umgesetzt

Martirena in Courrier International: Politik der Verrückten / Les Humeurs d'Oli: so wird Zypern "gerettet" / Kipper und Williams in Guardian: Haarschnitt! / Mur in Süddeutsche Zeitung: sammelen für Russen und Banken / PS Europe: Sparschwein zerbrochen / Washingtonsblog: Bankraub!



Gelegentlich habe ich Probleme, Bürger in meiner Nachbarschaft davon zu überzeugen, dass Proteste von uns Bürgern etwas bewirken können. Heute bekomme ich neue Argumente für meine These, dass wir doch sehr viel bewegen können. Die unerwartete, begrüßenswerte Hilfe kommt ausgerechnet aus Zypern.



Momentan scheint es so, dass die Zyprioten sich weitgehend durchsetzen konnten. Die Zwangsabgabe auf ihre Ersparnisse wird zunächst nicht angewendet. An dieser Stelle werden wir die Entwicklung noch im Laufe des Tages verfolgen. Doch eins ist bereits klar: es wird nicht so laufen, wie es von Politik und Verwaltung in Brüssel geplant und verkündet wurde. Es geht einfach nicht an, dass die EU auf kleine und kleinste Vermögen von Bürgern zugreift, ohne dass sie Schuld auf sich geladen haben.

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