05. Deutschland, Deine Beobachter

Berlin Mitte zugeschweißt; doch von hier aus kann man ganz leicht auf die US-Botschaft zielen!

Ich wäre wirklich der letzte, der sich über Sicherheitsmaßnahmen lustig macht. Manchmal sind sie absolut notwendig. Zum Beispiel, wenn der mächtigste Mann der Welt zu uns nach Berlin kommt und sich ganz in meiner Nähe aufhält. Bald werde ich Barack Obama wohl aus dem Fenster meines Arbeitszimmers direkt beobachten können. Die Spannung steigt!

Sicherheitsstufe 1 vor Obama Besuch; doch für Innensenator Frank Henkel ist die ANONYME Vermietung von Hotelwohnungen wenige Meter vor der US Botschaft kein Problem

Barack Obama wird bald in Berlin zu Gast sein. Wenn der US Präsident eintrifft, werden die Bürger von Polizisten aufgefordert, Balkone und Fenster unbedingt zu schließen, von denen aus die US Botschaft zu beobachten ist. Diese liegt nur wenige Meter von den Häusern entfernt, die heute überwiegend als Beherbergungsbetrieb für Tagesgäste dienen. Denn...

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Sightseeing armes Berlin: die Geschäftsidee, die Deutschland so dringend braucht

Sind die Deutschen wirklich so reich, wie vielfach vermutet wird? Können sie aus eigener Kraft die Eurozone retten? Schaffen sie es tatsächlich, sozusagen mit links die Konjuktur auf dem alten Kontinent wieder zu beleben? Sind sie sogar in der Lage, obendrauf für eine weltweite Erholung der Wirtschaft zu sorgen?

Arbeitslosigkeit in Deutschland auf Rekordtief: O wie so trügerisch… ist diese wirtschaftliche Erholung / Sustainable Recovery in Germany? Not yet, not exactly

Vor wenigen Tagen führte ich ein Interview mit Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit. Herr Weise hat sich in Jerusalem aufgehalten, während ich in meinem Berliner Büro saß. Diese Umstände des Telefonats sagen schon Einiges. Mein Gesprächspartner klang sehr opt...

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Liebe und Tod auf Java: mein Osterbesuch bei Auslandsdeutschen / A tale of German expats in Indonesia

Seitdem ich mich mit Deutschland und mit Deutsch befasse, kenne ich Auslandsdeutsche. Der allererste war ein älterer Herr, ein Jecke, der aus Deutschland kam und mir in Tel Aviv ganz langsam und geduldig Worte in Deutsch beizubringen versuchte. Er pries immer wieder die Tugenden Deutschlands, auch wenn er im Ergebnis in diesem Land nicht mehr leben konnte und auch nicht wollte.

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