Oliver Stone schwärmt auch noch für Adolf; Et tu, Brute? / Jewish Media allegedly dominate the world; Thanks Oliver, you have made my day!/ אוליבר סטון עשה לנו את היום; אנחנו היהודים שולטים בעולם

Daniel Dagan 29. Juli 2010

דניאל דגן – Die Juden dominieren die Medien. Die Juden sind dafür verantwortlich, dass Amerikas Außenpolitik scheitert. Despoten wie der iranische Präsident Ahmadinedschad und der Diktator von Venezuela Hugo Chávez machen viel Gutes für ihre Völker. Man muss sie bloß besser verstehen. Das gilt übrigens auch für Adolf Hitler. Im Kontext seiner Zeit war er gar nicht so schlimm, wie er immer wieder beschrieben wird. Von wem? Na klar, von diesen jüdischen Medien, die uns dominieren!

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Metro, Großbritannien: Oliver Stone sieht Hitler als Sündenbock / Sunday Times: Aussagen bekräftigt und erläutert / Zap 2 It: der Regisseur und sein Held Hitler / Hollywood News: Big News in der Film-Metropole

Die Aussagen oben hat der talentierte, erfolgreiche US Film-Regisseur Oliver Stone inhaltlich und sinngemäss gemacht. Den Wortlaut finden Sie leicht in allen möglichen, von den Juden (na klar, von den Juden!) dominierten Medien. Das ist unsere neue und alte Welt! Die Bösen sind wieder mal die Juden! So einfach ist es! Hitler war lediglich ein Sündenbock. Und wer eigentlich hat den Führer des tausendjährigen Reichs zum Sündenbock gemacht? Sie haben schon richtig getippt. Die bösen Juden!

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Daily Mail: Diktator Chávez mit Verehrer Stone / I Own The World Blog: Stone demaskiert / Twitter: viele Einladungen an Stone, unter Diktator Chávez in Venezuela zu leben / Amos Biederman in Ha’aretz: Stone berät mit Hitler; “was macht man bloß mit diesen Juden?”

Nota bene: Zufällig bin ich ein Jude. Also müsste ich laut Oliver Stone die Medien zumindest mit-dominieren. Helfen Sie mir bitte, diesen Zustand zu erreichen. Besuchen Sie mich bitte noch häufiger. Und bleiben Sie bitte dran. Es gibt hier viel zu lesen und zu erfahren. Danke!

In diesem Sinne – lesen Sie bitte gleich auch noch diese Beiträge:

¿Por qué no te callas? Tirano Chávez

Isla de Margarita: trotz brutaler Diktatur – Ihre Schutzpatronin ist immer dabei!

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Aba, wieso bist Du noch nicht bei Twitter? ich werd verrückt! / Cartoonist Cathy Wilcox of Australia got it right: “I tweet, therefore I am!”; do become my follower, please! / אני מצייץ ב-טוויטר; כלומר אני קיים

Daniel Dagan 28. Juli 2010

דניאל דגן – Noch vor einem Jahr war ich ein ganz normaler Mensch. Wahrscheinlich wie Sie. Ich habe viel gelesen. Hin und wieder habe ich Briefe geschrieben. Ich habe mich nicht durch SMS Tag und Nacht stören lassen. Ich habe die echte Welt erlebt und genossen. Ach, das waren noch Zeiten!

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Cathy Wilcox in Sydney Morning Herald: ich tweete… also bin ich! / meine Freunde (und ich!) bei Facebook heute morgen / noch buzze ich nicht! David sagt, ich soll damit noch abwarten / Al Ahram, Kairo: bei den Pharaonen, in meiner alten Heimat Ägypten, bewegen wir uns noch nach althergebrachter Weise

Dann kam mein Sohn David und sagte: “Aba (Aba heisst Dad, zu Deutsch Vati), Du bist nicht bei Facebook. Du musst Dich sofort anmelden”. Wenige Tage später kam meine Tochter Miriam und sagte: “Aba, Du bist nicht bei Twitter. Du musst Dich sofort anmelden”. Dann plötzlich bekam ich eine Mail von Manfred Jäger, ein Nachbar von nebenan: “Es reicht nicht aus, dass wir Freunde sind. Wir wollen auch noch Yahoo!-Freunde sein. Melde Dich noch heute”.

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Google China: Trost im Reich der Mitte / Manfred ist mein erster Yahoo!-Freund / Twitter lockt mit interdisziplinären Freundschaften / doch was tun, wenn – wie heute morgen! – alle virtuellen Wege verstopft sind? das bringt mich aber auf die Palme!

Nun bin ich well connected. Überall habe ich Profile hinterlassen. Ich versuche mein Bestes, in diesem Dschungel unserer neuen Gesellschaft zurecht zu kommen. Nicht ganz einfach! Immer wieder werde ich nach Passworten gefragt. Ab und zu muss ich Formulare mit komischen Zeichen ausfüllen, die ich unbedingt entziffern und eintippen muss. Sonst gibt es kein Vor- und Zurück in dieser virtuellen Welt!!! Ich tweete jeden einzelnen Tag. Ich bin für Sie da! Do follow me, please!

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Paywall Journalismus: das ist was für MMM (Media Mogul Murdoch); bei mir zahlen Sie NICHT!

Bedrohte Gesellschaft: noch pflege ich das Gespräch von Mensch zu Mensch!

Bits & Bytes Frust? Sie brauchen einen Jürgen!

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Amerikanischer Congress würdigt Hawaii: seit 50 Jahren ist die Inselgruppe der 50. Staat der USA / Breaking news from Hawaii: Feeling Fuschia… Laie Days Hukilau… / ארה”ב, הוואי: חמישים שנים לצירוף המדינה החמישים

Daniel Dagan 27. Juli 2010

דניאל דגן – Es ist ein bedeutsames Ereignis in der Geschichte von Hawaii und den USA. Vor 50 Jahren wurde Hawaii zum 50. Staat der USA erklärt. Das hat große Freude ausgelöst. Ein weiterer Star kam in die amerikanische Nationalflagge. Doch es ging nicht ohne Schwierigkeiten und Problemen einher. Die Nachwehen spürt man bis zum heutigen Tag. Eine alte, traditionsreiche Kultur wurde weitgehend missachtet oder gar zerstört. Erst 1993 hat sich der US-Congress offiziell entschuldigt. Noch gibt es viel nachzuholen, um die Ureinwohner zu besänftigen und ihnen mehr Anerkennung zu gewähren..

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Huffington Post, Washington: Hawaii ist nun mal der Geburtsort von Obama / Star Advertiser, Honolulu: Stab-Wechsel in der Hawaii Bank  / The Garden Island, Kauai: nichts verpassen! / diese Pflanzen verbessern Ihre Leistungen / Hawaii Weekly, Honolulu: Wegweiser zur Harmonie mit der Natur

Heute ging der US-Congress einen Schritt weiter und würdigte Hawaii als den 50. Staat. In dieser Resolution ist eine Passage enthalten, die Hawaii als Geburtsort des US-Präsidenten Barack Obama festlegt. Das war notwendig, um Verleumdungen und Unwahrheiten entgegenzutreten. Manche Gegner von Obama verbreiten wiederholt Gerüchte, dass der Präsident eigentlich nicht in Hawaii zur Welt kam. Eine leicht zu widerlegende Lüge, die nur dem Zweck dient, Obama in Misskredit zu bringen.

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Tribune Herald, Honolulu: Breaking News auf Hawaii / auch dieses Geschehen ist eine Nachricht / Kaleo, Oahu: hier wird ein neuer Fussgänger Weg entstehen / pazifische Schönheiten – eine Frau aus Hawaii ist nun Miss Tahiti 2010

Der politische Betrieb in und um Hawaii hat seine Bedeutung. Doch bei weitem wichtiger sind die spannenden Traditionen und kulturellen Errungenschaften der Menschen auf dieser fernen, exotischen Inselgruppe. Diese leben fort und werden von vielen Anhängern gepflegt. Einen Hauch davon bekam ich heute, als ich ganz zufällig in Hawaii-Zeitungen blätterte. Ich lade Sie ein, mir zu folgen. Das ist nur ein Vorgeschmack. Demnächst kommt noch Hula Tanz und einiges mehr. Versprochen!

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Tahiti, Pacific: auf den Spuren von Charles Darwin

Kommen Sie bitte mit! Schauen Sie über den Tellerrand hinaus!

Laie Days Hukilau – Video

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Ein Tag in Sizilien: Italien trauert; Italien genießt / Catania, Sicilia, Italia: “Sembrava la fine del mondo, siamo vivi per miracolo” / סיציליה: גם בפלרמו זוכרים את ג’וליה מינולה

Daniel Dagan 27. Juli 2010

דניאל דגן – Ein Freund hat sich aus Sizilien gemeldet. “Komm hierher”, schlug er vor, “es ist wunderbar. Einige Tage abschalten. Am Meer sitzen. In den Tag hinein leben. In Italien ticken die Uhren anders”. Es ist verlockend. Noch habe ich nicht nein gesagt. Italien ruft!

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La Sicilia, Catania: Love Parade Tragödie und kein Ende / Tunnel in Duisburg – das Herz schlägt nicht mehr / Giornale de Sicilia, Palermo: Aufmacher oben – drohende Attentate; gleich darunter Giulia Minola / The Local: diese europäische Zeitung berichtet vor Ort

Doch zunächst besuchte ich Palermo und Catania virtuell. Auffallend, wie überall in Italien: man berichtet intensiv über die Tragödie in Duisburg. Man erwähnt immer wieder die italienische Studentin für Mode und Design, die aus Brescia im Norden kam. Ganz Italien trauert. Doch das Leben geht weiter. Es wird für das schöne Leben in Sizilien geworben. Mein Freund beschreibt es schon richtig. Palermo und Catania sind eine Reise wert. Ich komme!

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Sizilien Werbung in La Stampa: diese Figur lockt / an Fisch wird es nicht fehlen / Giornale de Sicilia: immer wieder heiß diskutiert – Ganz oder Bikini? / Neue Schuh-Kreation begehrt, auch wenn sie aus Ungarn kommt

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Europa, Deine Sklavenarbeiter; Beispiel Kalabrien

Venedig darf nicht sterben! (Berlin Mitte auch nicht!)

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Afghanistan Protokolle: Heuchelei, Lügen & Moralpredigen ade; endlich!!! / Afghanistan War Logs: Routine Targeted Killings; Civilians caught in Firing Line / נאט”ו חיבר לעצמו ד”וח גולדסטון על אפגניסטן; הצביעות עברה מן העולם

Daniel Dagan 26. Juli 2010

דניאל דגן – The War Logs of Afghanistan. Die Afghanistan Protokolle. Die eigenen Vermerke und Aufzeichnungen der internaionalen Truppe, die im Namen der Menschenrechte einen schmutzigen Krieg im fernen asiatischen Land führen. Ein Krieg, bei dem Zivilisten massenweise umkommen. Angeblich für Frieden, Freiheit, Sicherheit und Stabilität. Diese Protokolle wurden am heutigen Tag gleichzeitig in The Guardian (Großbritannien), New York Times (USA) und Der Spiegel (Deutschland) veröffentlicht.

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Guardian, Großbritannien: massive Tötung von Zivilisten; Targeted Killings als Strategie / Spiegel: auch Deutschland soll die Wahrheit erfahren / White House Website: Schönfärberei durch US Präsident Barack Obama

Was lernen wir aus diesen explosiven Dokumenten, die die brutale Realität glaubwürdig darstellen? Erstens: es gibt keinen “sauberen” Krieg. Jeder  Krieg ist grausam. Bei jedem Krieg wenden die Verantwortlichen Methoden an, über die sie daheim nicht offen sprechen. Zweitens: die NATO Truppen sind gegen die Kampfmethoden von Al Kaida bzw. Taliban oder ähnlichen Gruppen schlecht ausgerüstet. Es fehlt ihnen ein Konzept, den Krieg zu entscheiden und zu gewinnen. Drittens: der Versuch, mit Waffengewalt ein Land von Außen zu “demokratisieren” ist sinnlos. Die gewünschten Veränderungen können nur von Innen kommen. Die fremde, massive Einmischung erschwert die Durchsetzung von Veränderungen oder macht sie gar unmöglich.

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New York Times: peinliche Details gelangen an die Öffentlichkeit / diese Karten der Region helfen, die Orte des Geschehens zu lokalisieren / Newsweek: Außenministerin Hillary Clinton bekam von Obama die Aufgabe, immer wieder den Bad Cop zu spielen

Unbescheiden sage ich an dieser Stelle: wer meine Berichte gelesen hat, der weiß schon längst viele Details von dem, was in den brisanten Protokollen steht. Hier wurden immer wieder die Gezielten Tötungen am Hindukusch dokumentiert und kommentiert. Hier haben wir über Sinnlosigkeit und fehlende Optionen gesprochen. Hier haben wir die Heuchelei entlarvt, die diesen Krieg (jawohl, Krieg – NICHT Entwicklungshilfe) ganz besonders in Deutschland begleitete.

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Inferno in Peshawar, Blutbad in Kabul

Geld für Gesinnung: die gescheiterte NATO Strategie

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Duisburg: Love Parade Katastrophe / World mourns with Germany; foreign nationals among the victims / דיסבורג, גרמניה: מצעד האהבה; האסון

Daniel Dagan 25. Juli 2010

דניאל דגן – Die Katastrophe von Duisburg ist Thema in allen Medien der Welt. Auch Ausländer sind unter den Opfern zu beklagen. Von überall kommen Beileidsbekundungen. Bei solchen Veranstaltungen mit sehr vielen Menschen kommt es leider immer wieder zu chaotischen Verhältnissen. Bessere Vorbereitung und internationaler Austausch sind vonnöten, um Wiederholungen zu verhindern.

Von Duisburg selbst bis hin nach Australien; überall ist die Anteilnahme groß

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Der Westen, Duisburg / Strait Times, Singapore / Ma’ariv, Israel / Guardian, London / The Australien, Sydney

Vermutungen oder gar Gewissheit, dass auch eigene Landsleute ums Leben kamen

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La Stampa, Italien / El Mundo, Spanien / Le Figaro, Frankreich / Zaman, Türkei

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Recht auf Selbstbestimmung: Ja – wenn es UNS nicht betrifft / “España seguirá sin reconocer la independencia de Kosovo”: ¿Hipocresía? ¡No, no gracias! / האם אירופה תומכת בהגדרה עצמית? תשאלו ב-יוון, ספרד, רומניה, סלובקיה, קפריסין

Daniel Dagan 25. Juli 2010

דניאל דגן – Der internationale Gerichtshof in Den Haag hat beschlossen: die Unabhängigkeit des Kosovo von Serbien ist rechtens. Fünf EU Länder aber akzeptieren diese Entscheidung nicht und werden Kosovo nicht anerkennen. Es sind Spanien, Griechenland, Rumänien, die Slowakei und Zypern. Vor allem die Stellungnahme von Madrid ist problematisch. Der iberische Staat interveniert gerne und lautstark in anderen Konflikten, wenn es um Unabhängigkeit und Selbstbestimmung geht. Spanien ist zudem – zumindest verbal – ein Verfechter des intenationalen Rechts und und spielt gerne den Moralprediger, wenn es um Menschenrechte (angeblich oder tatsächlich) anderswo geht.

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Diario de Noticias: die Deutsche Doris Pack appelliert an Spanien im europäischen Parlament / Público, Spanien: Status von Katalonien umstritten / RTVE, spanisches Radio & Fernsehen: Baskenland und Bilbao lassen grüßen

Um es ganz klar auszudrücken: es gibt gute Argumente für die Unabhängigkeit des Kosovo. Es gibt auch gute Argumente dagegen. Doch bei der Haltung der fünf EU-Mitglieder, die Kosovo nicht anerkennen, geht es nicht um das Prinzip der Selbstbestimmung, das sie scheinbar unterstützen. Es geht schlicht und einfach um die eigene nationale Integrität. Spanien – bleiben wir bei diesem Parade-Beispiel – hat einfach Angst, dass die Ausweitung der Selbstbestimmung auf den Kosovo Schule macht. Dann bekommt der Wunsch der Katalanen und der Basken auf Unabhängigkeit mehr internationale Legitimität. Das will Spanien auf keinen Fall zulassen.

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Hassan Bleibel in Al Mustaqbal, Beirut: Serbien wird operiert / Hermanos Herrera in Público, Madrid: Umsicht Spaniens droht zu zerplatzen / für die Regierung in Madrid ist die Stellung der Regionen angeblich nur ein ganz kleines Thema / Ari Rusila Balkan-Blog: Hypocrismus kritisiert

Doch Madrid will es nicht zugeben. Madrid spielt weiterhin den Moralprediger. Darum unser Appell an den allgegenwärtigen Außenminister Miguel Ángel Moratinos: Tragen Sie ruhig ihre Sorge um die nationale Integrität Spaniens vor. Dafür hätten alle Verständis. Doch erzählen Sie bitte nicht, dass Kosovo mit Katalonien nichts zu tun hat. Das kauft Ihnen niemand ab. Wir lieben Spanien. Wir hassen Heuchelei. Auch und gerade, wenn die Hipocresía aus Spanien kommt.

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Katalonien… Spanien… welches Land gewinnt den Mundial?

Darüber wollen wir nicht reden! Die Mauer zwischen der EU und der arabischen Welt

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n-tv zum regnerischen Tag: wann kommt Kachelmann eigentlich wieder raus? / Daily Telegraph: The Queen’s wardrobe in good hands! / La Tribune, Algérie: Culture! / תשכחו ממשט השוטים; הנה הכותרות של היום

Daniel Dagan 24. Juli 2010

דניאל דגן – Es wird nass in Deutschland und in weiten Teilen Europas. Lassen Sie sich trotzdem die Stimmung nicht verderben! Es gibt schöne Beschäftigungen auch für regnerische Tage! Kollegen in verschiedenen Medien haben sich was einfallen lassen. Hier ist eine kleine Sammlung. Wobei es nicht immer zum Lachen ist. Hinter den Schlagzeilen verbergen sich manchmal harte Schicksalsschläge. Das ist Ihr Tag, wie er zunächst in der Presse beschrieben wird. Doch Sie können viel mehr daraus machen. Es liegt an Ihnen!

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n-tv: Wetter- und Nachrichtenlage / Bild gibt Rat / Frankfurter Runschau: Geld macht Streß / TAZ: …selbst Lobbyisten leiden / Welt Kompakt: Trost bei Frauen, die die schönste Sache des Lebens schätzen

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The Independent, Großbritannien: zwischen Gefängnis und Flucht / Daily Telegraph: die Queen kommt aus ihrem goldenen Käfig raus; Kreuzfahrt angesagt / Prevention: abnehmen kann man auch da, wo es viel zu Essen gibt / Libération, Frankreich: Rente mit 60 ist gut fürs dasein; Demo in Paris / La Tribune, Algerien: …dann hat man Zeit, sich mit Kultur zu befassen

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Nicht nur für die Queen… reservieren Sie IHRE Kreuzfahrt

Präsidentenwahl… Mundial… das ist Ihr Sommerloch heute

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Fernost, Orient: der andere Blick / We in the West… do our Think Tanks see the real reality? / מערב ומזרח: ההתנשאות שלנו… החוכמה וההומור שלהם

Daniel Dagan 23. Juli 2010

דניאל דגן – Wir im Westen. Sind wir vielleicht manchmal etwas arrogant? Denken wir etwa nicht, dass wir die Wahrheit gepachtet haben? Glauben wir nicht, dass unsere vielzitierten Think Tanks ein Monopol auf Weisheit besitzen? Dabei wird unsere Agenda zunehmend von einer fragwürdigen Allianz aus Jihadisten und sogenannten Friedensaktivisten beherrscht. Oft siegt die Dummheit, die vielfach mit einer großen Portion Hass einhergeht.

Ajit Ninan in Times of India, Delhi: die Welt ohne Illusionen gesehen

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US Dollars für Pakistan; angeblich zur Terrorbekämpfung / Bilanz auf Schienen; soviel Tote monatlich durch Anschläge bzw. Inkompetenz / Pakistans Geheimdienst rekrutiert; zunächst lediglich Steinewerfer / Ministerpräsidenten der Bundesstaaten bereiten sich auf Terror durch die maoistische Naxal vor / Commonwealth Games in Delhi geplant; bitte kein Terror gegen den Tiger, der Indien symbolisiert

Heute habe ich mir die Mühe gemacht zu schauen, wie man die Weltagenda anderswo beschreibt. Natürlich nur beispielhaft. Anders geht es nicht. Die Beispiele liefern hier zwei Künstler. Einer aus Fernost. Einer aus dem Orient. Von beiden können wir einiges lernen. Viel Spaß!

Hassan Bleibel, Al Mustaqbal, Beirut: die Welt mal ohne Heuchelei betrachtet

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Pakistan-US; in Geld we trust! / Afgahnistan-Konferenz; hoch auf den Bergen des Hindukusch… / Iranischer Atomexperte verschwunden; wo ist er bloß gelandet? / Iran bastelt an seiner Atombombe; selbst der russische Bär wurde misstrauisch

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Indien und Pakistan: ein schwieriges Verhältnis

Flotilla of the Fools: Humanitarian Aid from Gaza to Iran, Lebanon and Turkey!

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Mein Land Ägypten / Not just in Cairo: Egypt celebrates its National Day / מצרים שלי

Daniel Dagan 22. Juli 2010

דניאל דגן – In meinem Geburtsland Ägypten habe ich entscheidende Jahre verbracht. Ich habe überwiegend gute Erinnerungen. Ich habe – wie kann es anders sein – auch einiges weniger Erfreuliche erlebt. Natürlich habe ich auch viel zu kritisieren und auszusetzen. Wer hätte das nicht, wenn es um sein eigenes Land geht? Auch wenn ich schon längst Israeli bin… auch wenn ich seit langem nicht mehr in Ägypten lebe… mit diesem besonderen Land am Nil bin ich stark verbunden. Ägypten bleibt mein Land.

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Der ägyptische Nationalfeiertag wurde mit einem Empfang in der Botschaft in Berlin begangen; Daniel Dagan mit Nofretete und Ramses (Photos: David Dagan) / die Nationalflagge und die ägyptische Botschaft im Tiergarten (Photos: Wikimedia Commons)

Lesen Sie bitte auch diese Beiträge:

Cleopatra… Nofretete… Geschichte wird wieder wach

Cairo: Obama in my hometown

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